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In
den Anden Spanisch lernen
Bogotá
Dieser Standort befindet sich auf dem Universitätskampus der Universität
de la Sabana, von Natur umgeben und nur 30 Minuten von der Stadt entfernt.
Die Bibliothek, die Sportanlagen, der See und die Unterrichtsräume sind
von höchster Qualität.
Bogotá ist eine Stadt ständiger Ausbreitung. Zusammen mit der Umgebung
hat sie ca. 8 Millionen Einwohner aus allen Teilen Kolumbiens und der
ganzen Welt. In der Stadt finden Sie wunderschöne Kolonial- und
Republikanerhäuser und moderne Hochhäuser. Es gibt mehr als 50 Museen,
z.B. das Goldmuseum, das Nationale Museum, die Stiftung Botero, das Haus
der Poesie Silva, die Villa von Bolívar, Maloka, das Museum der Modernen
Kunst, das Theater Colon, die Bibliothek Luis Angel Arango u.a.
Es ist eine Stadt, die von ihren Einwohnern, die gewohnheitsmäßig sehr
freundlich sind, geliebt wird. In der Nähe finden Sie die Lagune
Guatavita, von der angenommen wird, dass sich dort das El Dorado befindet.
(Mit diesem Namen haben die Spanier den Ort gekennzeichnet, an dem die
Indianer das Gold aufbewahrten.) Außerdem gibt es die Salzkathedrale von
Zipaquirá, die Lagune Neusa und Tausende von ländlichen Restaurants, zu
denen die Bogotaner am Wochenende zum Mittagessen rausfahren und die Natur
genießen.
Die Möglichkeiten, Sport zu betreiben, sind enorm. Und jeden Sonntag können
Sie an einer der größten Sportveranstaltungen der Welt teilnehmen, die
Radtour von Bogotá, d.h. Hunderte von Straßenkilometern, die ausschließlich
Athleten und Radfahrern zur Verfügung gestellt werden. Natürlich muss
dabei auch daran erinnert werden, dass Bogotá in der Andengebirgskette
auf einer Höhe von mehr als 2600 m über dem Meeresspiegel liegt und dass
man deswegen die ersten beiden Tag mit Ruhe angehen sollte.
Bogotá ist genauso wie ganz Kolumbien und Lateinamerika ein Ort mit
markanten sozialen und wirtschaftlichen Unterschieden. Deswegen sollten
Sie darauf gefasst sein, viele arme Leute zu sehen. Dieses Problem wird
wirklich einen Eindruck auf Sie machen und es Ihnen ermöglichen, viele
Probleme zu verstehen, denen sich die armen Länder gegenüber gestellt
sehen. Bei Nueva Lengua glauben wir, dass jeder Betrieb und jeder Einzelne
für seine Gemeinschaft verantwortlich ist; deswegen führen wir immer
einen Teil unserer Gewinne an Sozialeinrichtungen ab.
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