SAMUEL BAUM


SAMUEL BAUM

Ich begann den Unterricht an der Schule anfangs April 2015, nachdem ich schon eine gewisse Zeit im Lande war. Ich war in Bogota, da ich ein Zwischenjahr zwischen meinem Abiturabschluss und meinem Studienbeginn an der Universität nehmen wollte und da meine Mutter aus beruflichen Gründen im Lande war ging das alles perfekt auf.

 

Ich hatte vorher noch nie in meinem Leben Spanischunterricht und musste es bis dahin auch noch nie anwenden. Als totaler Anfänger startete ich dann also meine Spanischerlebnisse an der Schule in Bogota. Ich war überrascht wie schnell ich mich in der Sprache ausdrücken konnte und wie gut ich dem Unterricht folgen konnte. Die Lehrer waren alle sehr geduldig mit den Schülern und versuchten auf jeden individuell einzugehen. Da wir nie mehr als acht Schüler in derselben Klasse waren, ging das auch ohne weitere Probleme. Die Lehrer waren alle sehr freundlich und haben ihre Themen hervorragend rübergebracht. Als ich aus unterschiedlichen Gründen einmal einige Tage gefehlt habe, wurden mir die verpassten Tage wie selbstverständlich gutgeschrieben. Die Aktivitäten sind alle hervorragend geplant und es hat für jeden etwas im Angebot.

 

Die Stadt selber ist meines Geschmackes etwas zu groß, aber was erwartet man schon bei neun Millionen Bewohnern. Es gibt jedoch immer etwas zu besichtigen und das Nachtleben ist am Wochenende wie auch unter der Woche voll im Gange.

Ich habe die Zeit bis jetzt an der „Nueva Lengua“ in Bogota mehr als genossen und werde noch einige Wochen an gesagter Schule Unterricht nehmen.

Kurzgefasst ist der Besuch an dieser Sprachschule jeden Dollar wert und ich kann die Schule jedem empfehlen der sich in Bogota aufhält und gedenkt etwas Spanischunterricht zu nehmen.